Kontext
Das Projektgebiet von Resha in Südasien ist ein vom Krieg geschundenes Land. Schon seit über 40 Jahren herrschen Gewalt und Willkür. Internationale Organisationen und humanitäre Hilfsprojekte sind nach jahrelangem Einsatz nun auf dem Rückzug, obwohl deren Auswirkungen nur in wenigen Bereichen sichtbar sind. Laut UN sind ganze 63 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landes unter 25 Jahre alt (Stand 2019). Diese vielen jungen Menschen sind ein gewaltiges Potenzial. Jedoch bleibt nebst der unsicheren Lage im Land eine ihrer grössten Herausforderungen, dass kaum Möglichkeiten und Infrastruktur für Arbeitsplätze und qualitative Bildung bestehen. Kein Wunder, das viele Menschen der jungen Generation sich nach einer friedlichen und hoffnungsvollen Perspektive sehnen und eine Zukunft suchen. Viele treibt dies zur Flucht oder Abwanderung ins Ausland.
Es gibt aber auch jene, die bleiben wollen, um in ihr Land zu investieren und es für die kommenden Generationen aufzubauen. Und die unzähligen potenziellen Ressourcen, die in diesem Land verborgen liegen, geben ihnen recht. Doch wo sollen sie Unterstützung finden? Wie können sie für ihre Familien und weitere Angestellten eine Möglichkeit schaffen, ein faires und stabiles Einkommen zu erwirtschaften?
:format(jpeg)/medias/e3495d23-0a15-4fa9-8ae7-6ee20e474a67.jpg)
:format(jpeg)/medias/3c0e210b-f1b7-461d-8de0-9733e44ff8d4.jpg)
:format(jpeg)/medias/1e3c476c-a4d2-4093-a795-02ec5643cd82.jpg)
:format(jpeg)/portraits/2cc817ab-a66a-4f86-8fa6-68562d582f1e.jpg)